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Anschlag beim CSD in Berlin

ASB verurteilt die Tat zutiefst

Es ist einfach nicht in Worte zu fassen, was am Wochenende bei der CSD Berlin Pride geschehen ist. Was wir aber sagen können ist, dass wir den feigen Anschlag zutiefst verurteilen.

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Es ist einfach nicht in Worte zu fassen, was am Wochenende bei der CSD Berlin Pride geschehen ist. Was wir aber sagen können ist, dass wir den feigen Anschlag als ASB verurteilen. Das gilt grundsätzlich für Hass und Gewalt – völlig egal, von wem sie ausgehen. Wir verstehen Vielfalt als gelebte Realität und Grundsatz für faire Arbeit und den Schutz der Demokratie. 

Thomas Schmidt, Vorstandsvorsitzender ASB-Landesverband Brandenburg: „Vielfalt darf kein Privileg sein. Nein. Sie sollte für jede und jeden selbstverständlich sein, um sein zu dürfen, wie und er man ist. Für uns als ASB sind Vielfalt und die gegenseitige Akzeptanz eines jeden Menschen entscheidende Grundlagen all unseres Handelns. Daher verurteilen wir den feigen Anschlag in Berlin zutiefst und wünschen allen Betroffenen ganz viel Kraft und Stärke.“

Danke an die vielen Menschen, die am Wochenende auf die Straße gegangen sind, um bunt und friedlich für die Vielfalt in unserem Land einzustehen. Unsere Gedanken sind bei euch. Wir danken allen Einsatzkräften des ASB Rathenow, die selbst vor Ort waren und die Kundgebung in Berlin mit abgesichert haben.  

Bleibt stark und haltet gerade jetzt zusammen.