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Auftakt-Veranstaltung zur Umsetzung der Charta in Brandenburg

Jürgen Haase, Landesgeschäftsführer des ASB Brandenburg unterzeichnete am 29. April 2019 im Potsdamer Nikolaisaal die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland. Die Charta setzt sich für eine gemeinsame Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung ein, damit schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen in dieser letzten Lebensphase gut und umfassend versorgt werden.

Neben dem ASB haben 14 weitere gesellschafts- und gesundheitspolitische Verbände die Charta unterzeichnet. Träger der Charta sind die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Bundesärztekammer (BÄK).

Für die Hospiz- und Palliativarbeit im Land Brandenburg ist seit 2000 die Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Brandenburg e. V. Ansprechpartner und Anlaufstelle für Betroffene, Angehörige sowie Sozial- und Gesundheitseinrichtungen. Ziel und Herausforderung ist es, im Land Brandenburg eine multiprofessionelle Vernetzung auf dem Gebiet der Hospizarbeit weiter auszubauen und zu gewährleisten. „In Brandenburg, als fünftgrößtes Flächenland der Bundesrepublik, dürfe eine hospizliche und palliative Versorgung keine Glückssache sein“, betonte Christian Schirmer, Vorstandsmitglied der LAG Hospiz Brandenburg in seiner Rede.

Ausführliche Informationen zur Charta erhalten Sie hier.